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Flexi Kit hat sich bewährt – Einführung des neuen Sanitärsystems zeigt erste Erfolge

Rund 1 ½ Jahre ist her, dass von der Hering Gruppe die Sanitär-Lösung zum Einbau von öffentlichen WC-Anlagen eingeführt wurde.

Flexi Kit wurde von Hering entwickelt, um Auftraggebern eine Möglichkeit zu bieten in bereits bestehende oder neue Gebäude komplikationslos WC-Anlagen zu installieren. Dazu ist es nur notwendig, eine geeignete Maueröffnung zu schaffen, FLEXI KIT wird hineingeschoben und an die vorgegebenen Medien angeschlossen. An nur einem Tag ist FLEXI KIT installiert und kann seiner Nutzung zugeführt werden.

 

FLEXI KIT gibt es in 4 verschiedenen Ausführungen:

  • Barrierefreies Modul mit oder ohne vollautomatischer Sitzbrillen- und Fußbodenreinigung

oder

  • als Standardausführung mit oder ohne Sitzbrillen- und Fußbodenreinigung.

Die gesamte Ausstattung erfolgt in Edelstahl.

Mittlerweile konnten wir bereits den 3. Auftrag für eine solche WC-Einheit platzieren. Den ersten Auftrag erhielten wir von der Stadtverwaltung Oranienburg, die aufgrund der Landesgartenschau eine weitere WC-Anlage benötigte. Ein vorhandenes Gebäude, welches ursprünglich als Abstellraum für Fahrräder genutzt wurde, sollte zur WC-Anlage umfunktioniert werden.

Hier zeigten sich die klaren Vorteile des Flexi Kit Sanitärsystems:

  • geringer Planungsaufwand
  • schnelle Inbetriebnahme
  • einfache Montage
  • steckfertige Elektroinstallation

Das Bild verdeutlicht, wie gut sich das System an das Gebäude anpasst.


Für diesen Standort wurde die barrierefreie Ausführung mit automatischer Sitzbrillenreinigung gewählt. Somit ist diese vollautomatische WC-Anlage nach nunmehr 6monatiger Betriebszeit von diesem Standort nicht mehr wegzudenken.


Eine weitere Einheit ging in die Stadt Großostheim. Diesmal sollte auf dem Hof neben dem alten Rathaus ein Modul geliefert werden, bei dem die Stadt ein Gebäude drum herum bauen wollte. Daher kam unser Standard-Modell, halbautomatische Ausführung, in Frage. Nach dem die Anlage von uns geliefert worden war, wurde die Hülle gefertigt. Das ortsansässige Ingenieurbüro Hock plante diesen Entwurf.


Die neue öffentliche WC-Anlage ziert nun den kleinen Hof im modernen Baustil. Die seitlich angebrachten Schaukästen dienen den Vereinen als Plattform oder fremden Besuchern anhand eines Ortsplans als Orientierung.


Der jüngste Auftrag stammt von der Stadt Rosenheim. Hier soll, wie bereits bei dem ersten Auftrag, eine vollautomatische, barrierefreie WC-Anlage auf dem Gelände der Landesgartenschau platziert werden. Die Lieferung und Montage dieser Einheit ist für diesen Sommer vorgesehen. 


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