Zwei der Pfähle wurden bis in eine Tiefe von 7,85 Metern, zwei weitere bis 9,85 Meter in den Boden eingebracht. Die Bohrpfähle bilden das Fundament für zwei Torsionsbalken, auf denen künftig Lärmschutzwände montiert werden.
Der Einsatz zeigt, wofür der Gleisgründungszug entwickelt wurde: Er ermöglicht Gründungsarbeiten direkt vom Gleis aus – auch an Stellen, die mit konventionellen Verfahren nur schwer erreichbar sind. Besonders bei beengten Platzverhältnissen, anspruchsvollen Baustellenbedingungen und kurzen Sperrpausen spielt das System seine Stärken aus.


