Vorurteile
Unregelmäßige Arbeitszeiten, unsichere Arbeitslage, geringe Löhne, körperlich zu anstrengende Arbeit, geistig nicht all zu anspruchsvoll und eintönig. Das sind die Vorurteile, mit denen die Baubranche bereits seit Jahren zu kämpfen hat. Die Medien gießen noch Öl ins offene Feuer, wenn hier und da mal wieder über Schwarzarbeit, Korruption und Pfusch am Bau berichtet wird.
Die Baubranche im Wandel
Dabei sieht die Realität heutzutage ganz anders aus! Dass die Baubranche zu einer der Branchen mit den besten Verdienstmöglichkeiten gehört, ist genauso unbekannt wie die Karriereleiter, die sich mit ihren zahlreichen und vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten durchaus sehen lassen kann. Durch die zunehmende Technisierung ist neben Muskelkraft nun auch vermehrt Köpfchen und Fingerspitzengefühl gefragt. Der Einsatz von modernen Baumaschinen und –geräten nimmt viel Arbeit ab. Die Arbeit am Bau ist außerdem alles andere als eintönig, denn kein Projekt ist wie das andere und täglich warten neue Herausforderungen. Das Schönste nach erfolgreichem Abschluss eines Projektes ist die Gewissheit, dass man selbst dazu beigetragen hat und später mal erzählen kann: „Das habe ich gebaut!“
Jobs mit Zukunft
Das wohl wichtigste Argument für einen Beruf in der Baubranche ist die Zukunftsfähigkeit. Denn gebaut wird immer! Für die Bahn zum Beispiel. Betrachtet man den Stellenwert der Bahn in unserer Gesellschaft, erkennt man, wie wichtig die Gleisbauer sind. Die Bahn ist das klimafreundlichste Verkehrsmittel und aufgrund des ständigen Wachstums der Städte in alle Richtungen werden immer mehr Bahnanbindungen benötigt. So hat der Beruf des Gleisbauers eine wichtige und beständige Zukunft.
Südwestfalen hat einiges zu bieten
Die Braubranche in Südwestfalen ist mehr als gut aufgestellt, beispielsweise mit dem Traditionsunternehmen Hering Bau in Burbach-Holzhausen. Hier hat Ausbildung Tradition! Mit einer Ausbildungsquote von mehr als 10% in neun verschiedenen gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen liegt Hering Bau ganz weit vorne in der Region. Dabei ist es dem familiengeführten Unternehmen besonders wichtig zu zeigen, dass jungen Frauen auch „frauenuntypische Berufe“ am Bau, wie etwa Beton- und Stahlbetonbauerin, interessante Perspektiven bieten können. Und weil Ausbildung nicht gleich Ausbildung ist, gibt es bei Hering Bau noch das gewisse Extra. Die praxisbezogene Vermittlung von Handwerkszeug und Know-how wird abgerundet durch Werksunterricht und Prüfungsvorbereitungskurse. Auslandsaufenthalte, spezielle Workshops und Seminare. Ein gutes Miteinander, Spaß an der Arbeit und eine gute Perspektive sind das A und O für das Berufsleben. All dies und noch viel mehr bietet die Baubranche. Deswegen lautet die Devise: Sei schlau, geh zum Bau!
Zum Ausbildungsbeginn am 1. August 2015 suchen wir noch Verstärkung für unsere Teams im Fertigteilwerk, in der Gleisbauwerkstatt und im Bahnbau:
- 2x Auszubildende als Beton- und Stahlbetonbauer/-innen
- 2x Auszubildende als Gleisbauer/-innen am Standort Burbach
- 1x Auszubildende(r) als Baugeräteführer/-in
Mehr Informationen zu den Ausbildungsberufen und unser Online-Bewerbungsformular gibt’s in unserem Karriereportal.


