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Gleisgründungszug
Gründungen am Gleis mit HERING

Gleisgründungszug

Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau

Die optimale Verfügbarkeit Ihrer Fahrwege, kurze Sperrpausen, anspruchsvolle Geographien und beengte Platzverhältnisse erfordern Knowhow, Erfahrung und leistungsstarke sowie zugelassene Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau.

Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, Kirow Ardelt, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die sichere, wirtschaftlich geplante und auf die jeweiligen Projektanforderungen abgestimmte Umsetzung Ihrer Anforderungen.

Gründungen am Gleis mit Technik von HERING

  • Erschütterungsfreies Bohren bis 1350mm Bohrdurchmesser
  • Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge
  • Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge
  • Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge
Vorschaubild YouTube Video
Gleisgründungszug: Die Revolution im Spezialtiefbau!

EINSATZFELDER - OHNE BAUSTRASSE

  • Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc.
  • Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc.
  • Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5
  • Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren)
     
     

PERSPEKTIVISCH:

  • Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren
  • Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren)
  • Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme
  • Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels

 

Der Gleisgründungszug im Detail:

  • gleisgebundenes Trägergerät
  • Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.)
  • Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile
  • Reichweite bis zu 9,50m aus Gleisachse
  • Einsatz in Überhöhungen bis 160mm
  • Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4m von der Gleisachse
  • 360° schwenkbar um die Oberwagenachse
  • Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55m aus der Gleisachse
  • hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit

Großmaschinen | GGZ von HERING: Projekte

HERING Bahnbau schließt Projekt zur Eisenbahnüberführung in Porta Westfalica erfolgreich ab

Im Rahmen einer 126-stündigen Sperrpause vom 28. Februar bis zum 6. März 2025 wurde in Porta Westfalica-Wittenhusen ein Projekt des HERING-Unternehmensbereichs Konstruktiver Ingenieurbau realisiert. Ziel der Maßnahme war es, durch den Austausch alter Strukturen und den Neubau wesentlicher Komponenten die Betriebssicherheit und Leistungsfähigkeit der Infrastruktur nachhaltig zu verbessern.

Die Arbeiten an Brücke und Gleis verliefen unter höchster Präzision und straffer Koordination – mit dem Ziel, in kürzester Zeit ein Maximum an Fortschritt zu erzielen.

Einhub der Eisenbahnüberführung

Video auf YouTube laden

Bauablauf

Zu Beginn der Arbeiten erfolgte der Rückbau des bestehenden Gleises auf einer Länge von 400 Metern. Die vorhandenen Schienen, Schwellen und sonstigen Gleisbauteile wurden vollständig entfernt und fachgerecht entsorgt. Parallel dazu wurden zwei Hilfsbrücken mit einer jeweiligen Länge von 19,20 Metern demontiert. Anschließend wurden die Unterkonstruktionen für den nachfolgenden Brückeneinbau vorbereitet.

Ein zentrales Element der Maßnahme war der Einbau zweier neuer Stahlüberbauten zur Erneuerung der Brückenstruktur. Diese wurden passgenau im Tandemhub mit Autokranen montiert und unter Berücksichtigung aller statischen Anforderungen eingebaut. Im Anschluss daran folgte die Installation von Übergangskonstruktionen, um einen nahtlosen und sicheren Übergang zwischen den neuen Brückenteilen und dem Gleis sicherzustellen. Diese wurden exakt an die bestehende Gleisgeometrie angepasst.

Zur Sicherstellung der dauerhaften Stabilität und Lastverteilung wurden die Lager- und Übergangskonstruktionen fachgerecht vergossen. Im weiteren Bauablauf wurde die HGT-Tragschicht eingebaut, gefolgt von der Verlegung von Unterschottermatten. Diese dienen zur Verbesserung der Gleisbettdämpfung, reduzieren Erschütterungen und verlängern die Lebensdauer des Oberbaus.

Nach Abschluss der Gründungs- und Unterbaumaßnahmen erfolgte der Neubau des 400 Meter langen Gleisabschnitts. Neue Schienen und Schwellen wurden verlegt, ausgerichtet und gemäß den technischen Vorgaben befestigt. 

Zur Herstellung durchgehender Gleisabschnitte wurden die Gleise maschinell gestopft zur finalen Gleisanpassung. Abschließend erfolgte der Spannungsausgleich und es wurden noch insgesamt acht Schienenschweißungen mittels thermischer Verfahren durchgeführt, um eine dauerhaft belastbare Verbindung sicherzustellen.

Auf der Zielgeraden

Alle Arbeiten wurden unter Einhaltung höchster Sicherheits- und Qualitätsstandards ausgeführt. Die beteiligten Gewerke arbeiteten eng und koordiniert zusammen, sodass die Maßnahme fristgerecht abgeschlossen und der Gleisabschnitt termingetreu wieder in Betrieb genommen werden konnte.

Die Umsetzung wurde durchgehend mit der Kamera begleitet. Bereits während der letzten Wochen wurden auf unserem YouTube-Kanal fünf Bauabschnitte als Zeitraffer veröffentlicht – jetzt ist der komplette Zusammenschnitt online. 

Weitere Details zum Projekt finden Sie auf unserer digitalen Bautafel zur EÜ Wittenhusen.

Stopfmaschine beim Heben der Gleise
Präqualifizierungen für die Deutsche Bahn AG

Präqualifizierungen

HERING ist Komplettanbieter und Leistungserbringer für wirtschaftliche und sichere Planungs- und Bauleistungen im Bereich Verkehrsstationen der Deutschen Bahn AG. Für Ihre Sicherheit lassen wir unsere Fachkunde und Leistungsfähigkeit im Bereich bahnaffiner Ingenieurleistungen regelmäßig qualifizieren. Gepaart mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung als starker Partner der Deutschen Bahn AG können Sie jederzeit auf beste Qualität und optimale sowie wirtschaftlich effiziente Umsetzung Ihrer Anforderung vertrauen.

Messen / Veranstaltungen

HERING Bahnbau schließt Projekt zur Eisenbahnüberführung in Porta Westfalica erfolgreich ab

Im Rahmen einer 126-stündigen Sperrpause vom 28. Februar bis zum 6. März 2025 wurde in Porta Westfalica-Wittenhusen ein Projekt des HERING-Unternehmensbereichs Konstruktiver Ingenieurbau realisiert. Ziel der Maßnahme war es, durch den Austausch alter Strukturen und den Neubau wesentlicher Komponenten die Betriebssicherheit und Leistungsfähigkeit der Infrastruktur nachhaltig zu verbessern.

Die Arbeiten an Brücke und Gleis verliefen unter höchster Präzision und straffer Koordination – mit dem Ziel, in kürzester Zeit ein Maximum an Fortschritt zu erzielen.

Einhub der Eisenbahnüberführung

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Bauablauf

Zu Beginn der Arbeiten erfolgte der Rückbau des bestehenden Gleises auf einer Länge von 400 Metern. Die vorhandenen Schienen, Schwellen und sonstigen Gleisbauteile wurden vollständig entfernt und fachgerecht entsorgt. Parallel dazu wurden zwei Hilfsbrücken mit einer jeweiligen Länge von 19,20 Metern demontiert. Anschließend wurden die Unterkonstruktionen für den nachfolgenden Brückeneinbau vorbereitet.

Ein zentrales Element der Maßnahme war der Einbau zweier neuer Stahlüberbauten zur Erneuerung der Brückenstruktur. Diese wurden passgenau im Tandemhub mit Autokranen montiert und unter Berücksichtigung aller statischen Anforderungen eingebaut. Im Anschluss daran folgte die Installation von Übergangskonstruktionen, um einen nahtlosen und sicheren Übergang zwischen den neuen Brückenteilen und dem Gleis sicherzustellen. Diese wurden exakt an die bestehende Gleisgeometrie angepasst.

Zur Sicherstellung der dauerhaften Stabilität und Lastverteilung wurden die Lager- und Übergangskonstruktionen fachgerecht vergossen. Im weiteren Bauablauf wurde die HGT-Tragschicht eingebaut, gefolgt von der Verlegung von Unterschottermatten. Diese dienen zur Verbesserung der Gleisbettdämpfung, reduzieren Erschütterungen und verlängern die Lebensdauer des Oberbaus.

Nach Abschluss der Gründungs- und Unterbaumaßnahmen erfolgte der Neubau des 400 Meter langen Gleisabschnitts. Neue Schienen und Schwellen wurden verlegt, ausgerichtet und gemäß den technischen Vorgaben befestigt. 

Zur Herstellung durchgehender Gleisabschnitte wurden die Gleise maschinell gestopft zur finalen Gleisanpassung. Abschließend erfolgte der Spannungsausgleich und es wurden noch insgesamt acht Schienenschweißungen mittels thermischer Verfahren durchgeführt, um eine dauerhaft belastbare Verbindung sicherzustellen.

Auf der Zielgeraden

Alle Arbeiten wurden unter Einhaltung höchster Sicherheits- und Qualitätsstandards ausgeführt. Die beteiligten Gewerke arbeiteten eng und koordiniert zusammen, sodass die Maßnahme fristgerecht abgeschlossen und der Gleisabschnitt termingetreu wieder in Betrieb genommen werden konnte.

Die Umsetzung wurde durchgehend mit der Kamera begleitet. Bereits während der letzten Wochen wurden auf unserem YouTube-Kanal fünf Bauabschnitte als Zeitraffer veröffentlicht – jetzt ist der komplette Zusammenschnitt online. 

Weitere Details zum Projekt finden Sie auf unserer digitalen Bautafel zur EÜ Wittenhusen.

Stopfmaschine beim Heben der Gleise
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